Meditation – komplementäre Medizin

Meditation hilft bei vielen gesundheitlichen Störungen, von Migräne, Magen-Darm-Problemen bis hin zur Stärkung des Immunsystems. Ganz abgesehen von der Linderung bei Stress-Symptomatiken, der Vorbeugung von stressbedingten Erkrankungen und positiven Veränderungen bei Depressionen und Ängsten. Meditation wird nicht umsonst zwischenzeitlich als Teil der Medizin betrachtet und komplementär eingesetzt.

Meditation ist eine ganz einfache Methode, um Geist und Körper zu entspannen, Stress abzubauen, ruhiger und gelassener zu werden. Studien zeigen, dass bereits wenige Einheiten zu einem Gefühl von Ausgeruhtheit bei gleichzeitig erhöhter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führen können.

Zudem wurde ein zellverjüngenden Effekt nachgewiesen, eine präventive Schutzwirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, allgemeine Linderung von Schmerzen,  positive Effekte bei Ängsten und Depressionen und vieles mehr. Da fragt man sich, warum Meditationstechniken nicht schon längst im Alltag angekommen sind. Es braucht auch keine bestimmte Ausstattung: Man muss nicht im Schneidersitz sitzen können und für jeden sind diese Techniken ganz einfach erlernbar. Und die Ausrede mit der mangelnden Zeit und dem langen Stillsitzen gilt nicht, das geht auch anders.

In diesem Workshop werden wir uns mit Folgendem beschäftigen:

  • Was ist Meditation?
  • Welche Arten gibt es?
  • Welche Form passt zu mir?
  • Wie lässt sich Meditation in meinen Alltag integrieren?
  • Vorstellung und Übung verschiedener Meditationstechniken, um den Geist und das Bewusstsein zu klären, Gedanken zu beruhigen, Glaubens- und Denkmuster zu erkennen und zu lösen, Antworten auf Fragen zu erhalten, Eigenschaften zu manifestieren usw.

Geeignet ist dieser Workshop für alle, die sich bisher nicht so richtig an das Thema herangetraut haben und keine oder wenig Meditationserfahrung haben.

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